Ich stimme ja

corinna-glaus

«Ich unterstütze den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, weil damit der Autoverkehr entsprechend reduziert werden kann. Meines Erachtens ist dies die einzig sinnvolle Verkehrspolitik.»

Corinna Glaus, Casting Director

toni-vescoli

«Ich finde die Situation für die Anwohner einfach nur schlimm.»

Toni Vescoli, Sänger

midi-gottet

«Ich habe lange an der Weststrasse gewohnt. Dort hat sich der Verkehr mit baulichen Massnahmen beruhigt. Das sollte an der Rosengartenstrasse ja auch möglich sein.»

Midi Gottet, Comedian und Schauspieler

beat-schlatter

«Endlich kommt jemand mit einem guten Vorschlag für die desaströse Situation an der Rosengartenstrasse.»

Beat Schlatter, Comedian

sabine-santer

«Mit dem Rosengarten-Tram wird mein Wohnumfeld deutlich attraktiver, da damit auch die Verkehrsbelastung stark abnimmt. Die meisten Autofahrten über dem Rosengarten könnten problemlos auch zu Fuss, mit dem Velo oder eben mit dem Tram gemacht werden.»

Sabine Santer, umverkehR-Vorstand & Anwohnerin Rosengartenstrasse

IGW News

45 Jahre Provisorium

Seit 45 Jahren leiden die Quartiere entlang der Rosengartenstrasse / Westtangente massiv unter Lärm, Dreck und Staub. Die Autobahn zerschneidet das Quartier Wipkingen in zwei vollständig getrennte Teile. Wir wollen aufzeigen, dass neben den touristisch propagierten Schönheiten von Zürich auch noch andere Orte existieren. Sehen Sie selber, wie es ist, dort wo wir wohnen, zur Schule gehen, schlafen, ...

 

 

 

Die Fakten

Der Fuss- und Veloverkehr wird sicherer:

Wer zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs ist, erhält mehr Sicherheit und direkte Verbindungen: Die Westtangente kann dank Fussgängerstreifen und Veloverbindungen gefahrlos überquert werden, ohne dass man in den Untergrund gedrängt wird.

[weiter]

 

Tages Anzeiger 19.11.10:

Abstimmungsempfehlung der Redaktion:

… Die Mehrheit der TA-Redaktion sagt deshalb Nein zur Volksinitiative, weil sie mit dem eigenmächtigen Vorpreschen nicht einverstanden ist; aber sie sagt Ja zum Gegenvorschlag, um den Wunsch nach dieser wichtigen Tramverbindung deutlich zu machen.

Medienmitteilung Zürich, 28.11.10

Das Abstimmungskomitee Rosengarten-Tram bedauert die  Ablehnung seiner Inititiative und des Gegenvorschlags in der Volksabstimmung. Immerhin ist eine erheblicher Anteil der Stimmbevölkerung unserer Abstimmungsempfehlung gefolgt und hat sich für eine rasche Verbesserung der Misere an der Rosengartenstrasse ausgesprochen und gegen weitere Zeitverzögerungen mit Studien für imaginäre Tunnels.


Die IG-WesttangentePlus und die StadtbewohnerInnen sind interessiert an besserer Luft, weniger Lärm, mehr Platz für den Langsamverkehr und besseren öV-Verbindungen. Wir freuen uns über die vielen Ja-stimmen zu Initiative und Gegenvorschlag.
Trotz massiver Angstkampage der FDP und SVP, und der Nein-Parole des Stadtrates haben sich viele StimmbürgerInnen dafür ausgesprochen, dass endlich die Verkehrsprobleme der Westtangente auf ihrer ganzen Länge (inklusive Rosengartenstrasse und Bucheggstrasse) angepackt werden.

Offensichtlich wird die Notwendigkeit einer Tramlinie nicht akzeptiert. Dies scheint vielen technisch zu aufwändig, zu teuer oder unnötig. Die Buslinien scheinen zu genügen. Dies ist aber kein Nein für die flankierenden Massnahmen. Die hohe Zustimmung beweist, dass Massnahmen zur Reduktion des Verkehrs und zum Schutz der Quartiere trotzdem nötig sind und gefordert werden.

Der rot-grüne Stadtrat hat mit seiner unverständlichen Ablehnung und Gegenargumenten Verantwortung auf sich geladen. Es ist zu befürchten, dass wieder viele Jahre verschwendet werden um am Schluss herauszufinden, dass ein Tunnel keine Entlastung bringt, nicht finanzierbar ist und politische keine Akzeptanz findet.
Trotz dieser vermeidbar gewesenen Verzögerungstaktik ist die betroffene Bevölkerung umgehend zu entlasten. Das Nein zur Initiative ist kein Nein zur Verkehrsberuhigung, und kein Ja zur dauernden Überschreitung des Alarmwertes der Lärmbelastung und der Grenzwerte der Luftschadstoffe.
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Einladung zur Medienkonferenz «Rosengarten-Tram 2 x JA!»

Mittwoch, 10. November 2010, 10.00 Uhr,
Fussgängerunterführung Nordstrasse / Rosengartenstrasse, 8037 Zürich,
Trolleybus 33, 46 oder 72 bis Haltestelle Rosengartenstrasse


22 stadtzürcherische Quartier- und Umweltorganisationen und politischen Parteien setzen sich für das Rosengartentram ein. Die Unterstützung für diese Vorlage ist sehr breit, weil es in der Volksabstimmung vom 28. November nicht nur um ein Tram geht.

Orgaisationen: Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz, Schweizerische Liga gegen den Lärm,
AG Rosengarten, Einwohnerverein Kreis 6, IG Am Wasser | Breitenstein, IG Hardturmquartier,  IG Westtangenteplus,Kulturmeile Zürich West, Pro Zürich West, Quartierlüüt Wipkingen, Fussgängerverein Zürich, Fussgängerverein Zürich, Greenpeace Regionalgruppe Zürich, Umverkehr, Club der Autofreien Schweiz, VCS Verkehrs-Club der Schweiz, Sektion Zürich,
Politische Parteien: SP, Grüne, Grünliberale, AL, EVP, CVP 4+5, Juso, Junge Grüne

An der Medienkonferenz informieren VertreterInnen über ihre Haltung zu einzelnen Aspekten der Abstimmungen: Lebensqualität im Quartier, Gesundheit und Stadtreparatur.

Die Medienunterlagen werden unter http://www.rosengarten-tram.ja.ch/medien aufgeschaltet.

Es referieren:

Melanie Blum

Co-Präsidentin IG Am Wasser | Breitenstein

Dr. Otto Brändli

Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, Präsident der Swiss Lung Fundation

Richard Wolff

Urbanist, Sozialgeograph, Gemeinderat AL Kreis 10

Ueli Keller
Vorstandsmitglied Abstimmungskomitee Rosengarten-Tram

Mit freundlichen Grüssen
Simone Brander  Ueli Keller
Co-Präsidentin    Vorstandsmitglied

Unterlagen zur Medienkonferenz «Rosengarten-Tram 2 x JA!»

Mittwoch, 10. November 2010, 10.00 Uhr,
Fussgängerunterführung Nordstrasse / Rosengartenstrasse, 8037 Zürich,
Trolleybus 33, 46 oder 72 bis Haltestelle Rosengartenstrasse


Medienmitteilung 10.11.10


Betroffene Anwohnerinnen und Anwohner sagen Ja zum Rosengarten-Tram
Referat Melanie Blum
Co-Präsidentin IG Am Wasser | Breitenstein

 

An viel befahrenen Strassen zu leben ist ungesund
Referat Dr. Otto Brändli
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, Präsident der Swiss Lung Fundation

 

Von der Rosengartenstrasse zum Rosengartentrassee
Referat Richard Wolff
Urbanist, Sozialgeograph, Gemeinderat AL Kreis 10

 

Rosengarten–Tram 2 x Ja
Ueli Keller
Vorstandsmitglied Abstimmungskomitee Rosengarten-Tram


2 x JA korrigiert 40-jährige Fehlplanung am Rosengarten
Medieninformation der CVP Kreise 4 + 5

«Rosengarten-Tram» Aktionslinien und Massnahmen zur Reduktion des motorisierten Verkehrs

Postionspapier der IG NEZ (Nachhaltige Entwicklung Zürich)
Das Rosengarten-Tram bietet die einmalige Chance für eine nachhaltige Entwicklung und führt gleichzeitig zur längst nötigen Aufwertung des Quartier- und Wohnumfelds im Bereich der Westtangente.
Eine deutliche Reduktion beim motorisierten Verkehr von über 50 Prozent der heutigen Verkehrsmenge ist möglich.
Drei Aktionslinien zeigen auf, welche Reduktionspotenziale beim Durchgangs-, Binnen, Ziel- und Quellverkehr bestehen.

 

Die Luftverschmutzung in der Schweiz – unsere Lungen verstauben – eine Stunde Auto fahren ist so schlimm wie 20 Stunden am Strassenrand gehen!
Artikel Dr. Otto Brändli


Hohes Risiko entlang der Strassen
Artikel von Prof. Dr. Nino Künzli in VCS MAGAZIN / AUTO-UMWELTLISTE 2010

 

Alles zusammen!

 

 

Bild von der Medienkonferenz «Rosengarten-Tram 2 x JA!»

Mittwoch, 10. November 2010, 10.00 Uhr,
Fussgängerunterführung Nordstrasse / Rosengartenstrasse, 8037 Zürich:

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