Ich stimme ja

corinna-glaus

«Ich unterstütze den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, weil damit der Autoverkehr entsprechend reduziert werden kann. Meines Erachtens ist dies die einzig sinnvolle Verkehrspolitik.»

Corinna Glaus, Casting Director

toni-vescoli

«Ich finde die Situation für die Anwohner einfach nur schlimm.»

Toni Vescoli, Sänger

midi-gottet

«Ich habe lange an der Weststrasse gewohnt. Dort hat sich der Verkehr mit baulichen Massnahmen beruhigt. Das sollte an der Rosengartenstrasse ja auch möglich sein.»

Midi Gottet, Comedian und Schauspieler

beat-schlatter

«Endlich kommt jemand mit einem guten Vorschlag für die desaströse Situation an der Rosengartenstrasse.»

Beat Schlatter, Comedian

sabine-santer

«Mit dem Rosengarten-Tram wird mein Wohnumfeld deutlich attraktiver, da damit auch die Verkehrsbelastung stark abnimmt. Die meisten Autofahrten über dem Rosengarten könnten problemlos auch zu Fuss, mit dem Velo oder eben mit dem Tram gemacht werden.»

Sabine Santer, umverkehR-Vorstand & Anwohnerin Rosengartenstrasse

IGW News

45 Jahre Provisorium

Seit 45 Jahren leiden die Quartiere entlang der Rosengartenstrasse / Westtangente massiv unter Lärm, Dreck und Staub. Die Autobahn zerschneidet das Quartier Wipkingen in zwei vollständig getrennte Teile. Wir wollen aufzeigen, dass neben den touristisch propagierten Schönheiten von Zürich auch noch andere Orte existieren. Sehen Sie selber, wie es ist, dort wo wir wohnen, zur Schule gehen, schlafen, ...

 

 

 

Die Fakten

Den Waidhaldetunnel braucht es nicht:

Der Waidhaldetunnel wird nicht gebaut. Stattdessen erhält der öffentliche Verkehr mehr Kapazität. Das ist richtig so. Denn es ist bewiesen: Jede neue Strassenverbindung erzeugt auch mehr (Durchgangs-)Verkehr. Daran haben wir in den Quartieren der Stadt Zürich kein Interesse!

[weiter]

Der Gemeinderat hat am 7. Juli 2010 die nachstehende Vorlage als Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Rosengarten-Tram» vom 12. Februar 2008 beschlossen, die einen Kredit für die Ausarbeitung eines Vorprojektes für das «Rosengarten-Tram» und einen Projektierungskredit für verkehrsberuhigende Massnahmen und Busspuren in beide Richtungen bis zur Inbetriebnahme des Trams verlangt :


Gegenvorschlag

Für die Ausarbeitung eines Vorprojektes für das «Rosengarten-Tram» sowie zur Ausarbeitung eines Projektes für die bis zum Bau der Tramlinie nötigen organisatorischen und baulichen Massnahmen zum Schutz der Wohnquartiere werden Ausgaben von total 9,4 Millionen Franken (einschliesslich MwSt) wie folgt bewilligt:

a) 5,4 Millionen Franken für die Ausarbeitung eines Vorprojektes für das „Rosengarten-Tram“ für die Strecke Milchbuck – Bucheggplatz – Escher-Wyss-Platz – Albisriederplatz.
b) 4 Millionen Franken für einen Projektierungskredit zur Ausarbeitung eines Projektes ohne Verlagerung und Ausbau der Strasseninfrastruktur für den Autoverkehr (z.B. Waidhaldentunnel), das mit organisatorischen und baulichen Massnahmen bis zur Realisierung der Tramlinie den Schutz der Wohnquartiere vor Autoverkehr garantiert. Integrierender Bestandteil dieses Projektes sind je Richtung eine separate Busspur auf der bestehenden Strassenfläche zwischen Bucheggplatz und Escher-Wyss-Platz als Vorläuferbetrieb einer zukünftigen Tramlinie, Anpassungen an der Fussgängerpasserelle Röschibachstrasse und Lärmschutz-Sofortmassnahmen in der Rosengarten-/Bucheggstrasse.

 

Stichfrage

Welche der beiden Vorlagen soll in Kraft treten, falls sowohl die Umsetzungsvorlage zur Volksinitiative als auch der Gegenvorschlag des Gemeinderats angenommen werden?

Das Abstimmungskomitee empfiehlt Ihnen dem Gegenvorschlag vorzuziehen:
Vorlage B (Gegenvorschlag des Gemeinderats)

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