IGW News

45 Jahre Provisorium

Seit 45 Jahren leiden die Quartiere entlang der Rosengartenstrasse / Westtangente massiv unter Lärm, Dreck und Staub. Die Autobahn zerschneidet das Quartier Wipkingen in zwei vollständig getrennte Teile. Wir wollen aufzeigen, dass neben den touristisch propagierten Schönheiten von Zürich auch noch andere Orte existieren. Sehen Sie selber, wie es ist, dort wo wir wohnen, zur Schule gehen, schlafen, ...

 

 

 

Die Fakten

Und Zürich blüht auf:

Weniger Autoverkehr bedeutet weniger Lärm und Luftbelastung und mehr Lebensqualität für die ganze Stadt. Wipkingen und Unterstrass wachsen dank Fussgängerstreifen und Velowegen wieder zusammen.

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  1. Und Zürich blüht auf:

    Weniger Autoverkehr bedeutet weniger Lärm und Luftbelastung und mehr Lebensqualität für die ganze Stadt. Wipkingen und Unterstrass wachsen dank Fussgängerstreifen und Velowegen wieder zusammen.
  2. Der öffentliche Verkehr wird attraktiver:

    Dank einer eigenen Fahrspur zwischen Milchbuck und Hardplatz bleibt der Bus nicht mehr im Stau stecken. Und wenn in einigen Jahren die Tramlinie fertig ist, ist dir Fahrt von Aussersihl nach Oerlikon noch schneller und bequemer. Der S-Bahnhof Hardbrücke erhält Anbindung ans städtische Tramnetz.
  3. Den Waidhaldetunnel braucht es nicht:

    Der Waidhaldetunnel wird nicht gebaut. Stattdessen erhält der öffentliche Verkehr mehr Kapazität. Das ist richtig so. Denn es ist bewiesen: Jede neue Strassenverbindung erzeugt auch mehr (Durchgangs-)Verkehr. Daran haben wir in den Quartieren der Stadt Zürich kein Interesse!
  4. Der Fuss- und Veloverkehr wird sicherer:

    Wer zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs ist, erhält mehr Sicherheit und direkte Verbindungen: Die Westtangente kann dank Fussgängerstreifen und Veloverbindungen gefahrlos überquert werden, ohne dass man in den Untergrund gedrängt wird.
  5. Der Zeitpunkt ist ideal:

    Die Erfahrung aus der laufenden Sanierung der Hardbrücke zeigt: Eine Reduktion der Spuren für den Autoverkehr ist problemlos machbar. Ausserdem hat der Verkehr seit der Eröffnung des Üetlibergtunnels bereits um einen Drittel abgenommen. Massnahmen, um den privaten Autoverkehr einzuschränken und dem öffentlichen Verkehr, dem Fuss- und Veloverkehr mehr Platz einzuräumen, sind also gut möglich.

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